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Inhalt:
- Familienchronik Kloppmann (Stammmutter)
- Familienchronik Sallmann
- "UR"-Eltern: Start meines Stammbaumes
- Notizen aus dem Lebenslauf - Großvater Schmoll
- Aufzeichnung Tod Herrn Schmoll
- Beerdigung der seligen Großmutter
- Hochzeitsbrief (Abschrift vom 13.01.1928)
- Familiengedenktage
- Abschiedsbrief (04.12.1923)
Auszug:
Aus dem Konfirmanden Spruch-Buch für Magdalena Sallmann 1902/1903 (Dieses Buch wurde ab der vierten Seite als Notizbuch verwendet, um Familiengeschichte aufzuschreiben)
Herr Pastor Gustav Otto Sallmann , geb. in Muskau Oberlausitz, Pater: Hausbesitzer, Kauf- und Handelsherr Ambrosius Sallmann, Mater Charlotte Henriette geb. v. Kloppmann:
Ausbildung: Gymnasium Bautzen/Budissin, Universität Breslau 1830 - 1833
Hauslehrer bei Rittergutsbesitzer von Haugwitz in Romkuritz(?); ordiniert 19. April 1869. 1835 Lektor bei Maria Magdalena (Kirche) in Breslau bis 1842 den kranken Herrn P. Urbatsch in He. vertreten, meist zu Fuß, da keine Eisenbahn ging. Trauung 17.11.1845 mit Frl. Elisabeth Schmoll, Tochter des Bürgers- und Hausbesitzers David Schmoll, 6 Kinder, 35 Jahre Pastor, emeritiert 1880, als Emeritus 7 Jahre in Breslau.
An Altersschwäche gestorben 20. September 1887, beerdigt in Herrmannsdorf, den 23.09.1887 auf dem Simultan - Kirchhofe, der jetzt katholisch ist, wo schon Frau P.(astor) S.(allmann) und 2 Toechter ruhen.
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Familienchronik Kloppmann
Mitteilung von Frau Charlotte v. Kloppmann geb. v. Dorn auf Todaischen bei Goldingen-Curland. Näheres zu erfragen im Staatsarchiv in Mitau, Hauptstadt von Curland Secretär des Ritterschafts-Comités- Baron Behr V1899.
1. George Johann. v. Kloppmann *24.09.1657- V27.06.1698 tritt 1662 die Stammgüter Würzen und Ogley an. Gemahlin Sophie von Manteuffel, genannt Szoege (oder Zoegen).
2. Dessen Sohn Carl Gustav v. Kloppmann auf Schloß Hasenpoth und Rudbahren. Gemahlin Sophia Magdalena v. Nolde (Witwe des Friedrich Johann v. Fürstenberg.)
3. Deren Sohn Gerhard Ernst v. Kloppmann *11.11.1712 Hauptmann im preußischen und sächsischen Diensten. Rittergutsbesitzer auf Jerischke in der Niederlausitz.
- Gemahlin von Dyhrn (Dyhern)
- Gemahlin von Kruschewitz oder Muschewitz. Tochter eines polnischen Edelmannes, der aus dem Jesuiten Collegium entflohen, in Sachsen die lutherische Religion annahm und dort die Tochter eines Superintendenten heiratete und zuletzt Oeconom wurde. Aus erster Ehe eine Tochter, vermählt mit einem Herrn v. Dammnitz, Oberfoerster in der Oberlausitz.
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Aus 2. Ehe:
1. Ernst Friedrich Wilhelm v. Kloppmann *06.02.1777 - V26.10.1844. Preußischer Hauptmann, lebte in Sagan, Wetzlar, Muskau/Oberlausitz und starb in Hattingen bei Elberfeld an der Ruhr, 67 Jahre 8 Monate 20 Tage Gemahlin Albertine Müser, Herausgeberin des Rheinischen Kochbuchs V20.03.1867 in Hattingen; 83 Jahre, 1 Monat, 26 Tage alt. Kinderlos, soll einen Pflegesohn gehabt haben.
2. Karl Gustav v. Kloppmann *19.12.1778 - V19.11.1826 in Bautzen. Sächsischer Hauptmann, unvermählt.
3. Charlotte Henriette v. Kloppmann *20.07.1781 - V27.12.1836, vermählt mit dem Kaufmann und Handelsherrn Ambrosius Sallmann in Muskau, den 18.11.1806.
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Kinder von 2. Karl Gustav von Kloppmann; Schloßherr von Hasenpoth, Erbherrn auf Rudbahren sind:
- 1. Georg Johann, ging 1747 nach Ostindien
- 2. Carl Gustav, seit 1743 in oesterreichischen Diensten
- 3. Leopold Ludwig seit 1743 in Dresden angestellt, verheiratet gewesen. (Alle übrigen Angaben fehlen)
Kirchliche Zeugnisse aus Preschen, Dioezese Spremberg:
1.) Johanna Elenora v. Kloppmann, geborene von Buhren oder Bühren (war unleserlich im Kirchenbuch) Ehefrau des Hauptmanns Erblehn und Gerichtsherrn auf Jerischke, von Kloppmann starb am 06.06.1768 im Alter von 56 Jahren und ist am 10.06. beerdigt worden.
2.) Herr Christoph Siegmund Wilhelm von Damnitz; Erblehn und Gerichtsherr auf Glovna bei Bautzen Fräulein Johanna Henriette Caroline von Kloppmann, einzige Tochter des Hauptmanns Herrn Gerhard Ernst v. Kloppmann auf Jerischke sind am 22.07.1771 getraut worden.
3.) Herr Hauptmann Gerhard Ernst von Kloppmann, Erb-, Lehn- und Gerichtsherr auf Jerischke und Christiana Charlotte Kruschwitzin. Herrrn Joseph Kruschewitz es b.t. Lust- und Ziergärners in Wolfshayn ehel. Tochter sind am 27.11.1775 getraut worden.
4.) Am 19.08.1783 starb zu Jerischke der Hochwohlgeborene Herr Hauptmann, Herr Gerhard Ernst v. Kloppmann, Erblehn und Gerichtsherr auf Jerischke und wurde am 21. des Jahres mit den christlichen Ceremonien im Jerischke'schen Erbbegräbnisse in hiesiger Kirche (Preschen) still beigesetzt, seines Alters 70 Jahr, 9 Monate, 8 Tage. Der Verstorbene war erhitzt von der Jagd gekommen, stand am offenen Fenster und wurde, als der Diener ins Zimmer trat und Zugluft entstand, vom Schlage gerührt.
5.) Am 23.02.1816 Vormittags 1/2 10 Uhr starb zu Muskau, wo sie wohnhaft war, Frau Christiane Charlotte von Kloppmann geb. v. Kruschewitz, das .............. Herrn Georg Ernst v. Kloppmann, gewesener Koeniglicher Sächsischer Hauptmanns, wie auch Erbherrn auf Jerischke hinterlassene Witwe, alt 69 Jahr, 8 Monate, 24 Tage, und wurde am 26.02.1816 in der Stille zu Preschens im von Kloppmanischen Erbbegräbnisse standesgemäß beigesetzt. Hinterließ 2 erwachsene Soehne und eine Tochter. (P. Eichhorn)
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Bemerkung: Ihr Vater war laut großmütterlichen Wappens nach dem Heroldsamt in Berlin von Czischwitz - von Tschischwitz - ein polnischer Edelmann, der von seinem Bruder, der Güter wegen, in ein Jesuiten Collegium (Kloster) gesperrt worden war. Er war aber daraus entflohen und um von seinem Bruder nicht entdeckt und verfolgt zu werden, nahm er den Namen Kruschwitz an, wurde Lust- und Ziergärtner in Wolfshayn, Parochie Dubrauke, Diozese Spremberg Oberlausitz. Er hieß Joseph. Seinen wirklichen Namen hat er niemanden gesagt, doch kann man vermuten, daß Herr Gerhard Ernst v. Kloppmann auf Jerischke Kenntnis davon hatte, daß seine Gemahlin Christiane Charlotte ein Edelfräulein war. Trotz aller Nachforschungen war über die Familie Kruschewitz nichts näheres zu ermitteln. Doch wird der Name Kruschwitz erwähnt bei dem Taufvermerk der Henriette Charlotte von Kloppmann. Als Taufzeuge sind hier genannt Herr Johann Gottlieb Leberecht Kruschwitz p.t. Koch an gräflicher Callenberg'schen Hofe in Muskau 1832; Briefnotiz. Der alte Kruschwitz ist auch krank.
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1835 - müh..... Kruschwitz starb 1806 - lebte Vetter Kruschwitz namens J.H. 1839 - 26.05. Vetter Kruschwitz starb 1833 - Joh. Gottlieb Leberecht Kruschwitz Senator (Onkel?! 17.01. 33 starb) Heinrich Kruschwitz ging in die Fremde
Aufzeichnungen in einem alten Buche unserer Großmutter Henriette Charlotte v. Kloppmann verehelichte Sallmann (im blauen Kleide): (*)
- - Mein Vater: war Gerhard Ernst v. Kloppmann, Sächsischer Hauptmann
- - Sein Vater: Carl Gustav v. Kloppmann, Herr auf Neuendorf in Curland, russischer Major bei den Dragonern
- - Großvater: Carl Siegemund v. Kloppmann, Erbherr auf Würzen und Ogley, Oberlandeshauptmann im tückmüt'schen Kreise (Tuckenau)
- - Groß-Großvater (Urgroßvater): Siegmund Chrstian v. Kloppmann, Erbherr auf Wurzen, Oglay und Schorstein, Landeshauptmann “verheiratet mit Katharina geb. von Kettlern, verw. Bühren (Biren, Biron) und deren Sohn Georg Johann (Karl Siegmund) von Kloppmann.
(von Kettler ist altes westfälisches Adelsgeschlecht. Gotthhard v. Kettler, Herrenmeiseter oder Heermeister, des Schwerter-Ordens von den Russen bedrängt, trat mit den Ordensländer Estland, Curland und Livland, die evangelisch, unter dem Schutz Polens, überliess 1561 dem Koenig Siegismund II. August von Polen Livland und behielt sich Curland und Semgallen. Curland blieb bei seinem Nachkommen bis 1737, wo die Kaiserin Anna die Curländer zwang, ihren Günstling Biron zum Herrn zu wählen. Als 1737 die männliche Linie des Kettlerschen Hauses erlosch (in Westfalen blüht das Geschlecht noch in 2 Linien kath-ev.) ward Biron Herzog von Curland. Ernst Johann Herzog von Curland geb 1687, Sohn eines kurländischen Gutsbesitzers namens Birens, wurde Kammerjunker, Oberkammerherrr, Reichsgraf. Information von Christa Schoenfelder)
- Mutter: Sophie Dorothea geb. von der Holden (Nolde!) aus dem Hause Bischen - Großmutter Dorothea Elisabeth geb. von Manteufel genannt Zoegen aus dem Hause Beschoff - Groß-Großmutter (Urgroßmutter): Chatarina geb. von Kettler, verwitwete Bähren - Mutters Bruder: Gerhard von Holden (Nolde), schwedischer Kapitän - Mutters Schwester: Sophia v. Korff geb. von Holden (Nolde) aus dem Hause Schmarden - Geschwister: Leopold Carl v. Kloppmann, Landeshauptmann und Baronesse von Korff
Nachtrag: - Tochter des Carl Gustav v. Kloppmann auf Hasenpoth, Luise Charlotte, vermählt mit Baron v. Korff
26.08. ? Frau Caroline Johanne Kruschwitz, geb Kuppe, geboren - Steuerbeamte Kruschwitz aus Polen - Sohn Artellerie Offiziers - Schwächlicher - einen Dachshund Hans v. Tschischwitz auf Walditz
(*) Stimmt praktisch überein mit einem kleinen Zettel (14x14cm). Auf diesem ist ferner vermerkt:
Papa hat notiert: Joseph Sallmann geb. in Schoenau in der Hanschbacher Herrschaft 1704 am 25. März. Eltern Joseph Sallmann und Marie geb. Franz 12 Jahr alt ist der Vater aus Schoenau fort nach Muskau gekommen, hier noch 2 Jahr in die Schule. 1806 den 18. November die Hochzeit mit der Mutter, die am 23. Dezember 1836 gestorben ist. (Soehne der beiden, aber nicht alle):
- - Bernhard Sallmann, den 18.07.1791 geboren in Schoenau
- Philipp Sallmann den 21.11.1775 geboren in Schoenau hinter Bautzen über Schirgeswalde und Loland - 3 Meilen vor Bautzen
Aus Ihrer (Charlotte Henriette v. Kloppmann) Abkündigung vom 08.01.1837 folgendes entnommen: Sie war die Tochter des Ernst Gerhard v. Kloppmann, Kursächsischer Hauptmann und Erb- und Gerichtsherr auf Jerischke. Ihre Frau Mutter war eine geborene Kruschwitz. (Großmutter schreibt aber selbst, daß letztere "v. Holden" hieß?) Ob der aus dem Kloster Entsprungene vielleicht doch eben so hieß! Kruschwitz war ja nur ein aus Noth angenommener Name! Das Gut Jerischke wurde, da der Vater zeitig starb, billig verkauft und der Vormund konnte dann nicht sterben! Großmutter Charlotte Henriette (v. Frederike Charlotte geschrieben) war *20.07.1781 zu Jerischke, V27.12.1836 zu Muskau.
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Familienchronik Sallmann
Kinder des Kaufmanns Ambrosius Sallmann in Muskau und Gemahlin Charlotte Henriette geb. v. Kloppmann
- Franz Wilhelm *03.09.1807 - V 13.11.1881
- Maria Theresia *23.09.1808 - V 05.09.1886
- Gustav Otto *30.10.1810 - V 20.09.1887
- Kurt Alexander *05.02.1812 - V 30.12.1880
- Luise Adelheid *07.08.1814 - V 01.05.1880
- Veronika Antonie *13.12.1815 - V 1853(?)
- Ambrosius Maximilian *20.03.1821 - V 07.09.1887
- Carl Gustav Gerhard *25.11.1822 - V 15.09.1823
- der kleine Fritz *10.05.1830 ?!
1. Kinder des Kaufmanns von Franz Wilhelm Sallmann Muskau/Oberlausitz Ehefrau Maria, geborene Seela *25.04.1814 - V 03.07.1874
- Hugo *05.08.1844 Kaufmann unvermählt in Muskau
- Ida *02.12.1845, unvermählt V 06.09.1890 in Wahren bei Dyhernfurt
- Max *24.01.1846, Postmeister in Winzig, gestorben in Breslau
- Otto - Kaufmann nach Amerika
- Marie, *01.12., verehelichte Oberpostsekretär Schilling, gestorben in Berlin
- Wilhelm *07.10.1854, nach Amerika
2. Sohn der Therese Sallmanns Gustav, geheimer Oberpostrat u. Vortragender Rat im Ministerium in Berlin, Frau Anna, geborene Mätzke.
Dessen Kinder
- Paul, nach Australien
- Alfred, Gymnasium Sangershausen
- Otto
- zwei Soehne ertranken in der Havel nach dem Konfirmandenunterricht
- + d
- Clara, verehelichte Fabrik- ........ Hentschel - V 31.12.1891 in Potsdam
- Charlotte
Kinder von Herrn Pastor Gustav Otto Sallmann in Herrmannsdorf Kreis Breslau; Ehefrau Elisabeth geb. Schmoll *06.07.1814 - V 26.07.1872
- Emma, Lehrerin, Organistin u. Schulvorsteherin in Hultschin/Oberschlesien *03.10.1846 - unvermählt
- Anna Elisabeth, verehelichte Hauptredant Richard Langer *17.12.1847 - V 15.10.1911
- Ida, *20.08.1849 solo
- Martha, *31.07.1851 - V 16.09.1877; unvermählt
- Paul, Oeconomic - Inspektor, *28.05.1853 - V 28.11.1923
- Bertha verehelicht mit Amtsvorsteher und Baumeister Horn in Schleife/ Oberlausitz *18.09.1855
deren Kinder:
- Max *27.09.1877 und
- Charlotte verehelichte Koschkar *15.12.1888
Tochter von Frau Hauptrendant Anna Elisabth Langer verehelicht Pastor Richard Langer in Großwartemberg, jetzt in Kreuzburg O/S. Deren Kinder:
1. Martin (Pastor in Namslau) 2. Ruth Operationsschwester z.Z. Lähn 3. Hanna Pfarrhaus Frauenersatz 4. Gerhard, Student evangelische Theologie z.Zt. in Goettingen, jetzt zur Erholung in Schloss Elmau, Postkleis Oberbayern (um 1924) 5. Maria bei ihren Eltern
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Kinder von e. Oeconomie Inspektor Paul Richard Oskar Sallmann und Auguste, geborene Warkus
- Max - Oberlandesinspektor in Breslau *29.12.1886 - V 08.10.1984, seine Frau Else geb. Knaake (geboren in Liegnitz)
- Magdalena, verehelichte Landwirt Rosenberg
- Elisabeth, *02.06.1891, Ober-Geilsdorf Kr. Lauban
- Charlotte, *25.10.1900 Lehrerin Trebnitz, Oels, Kreis Weigelsdorf, Kottwitz bei Obernigh Land
4. Kinder von Obergärtner Kurt Alexander Sallmann Tillowitz (Tulowice)/Oberschlesien (Kreis Falkenberg = Niemodlin) verheiratet mit Charlotte Franziska Dorothea geb. Jochmann
- Marie, verehelichte Stadtgärtner Keller, Lublinitz Oberschlesien
- Anna, unvermählt, Pfarrwirtin Strehlitz bei Stroebel, gestorben
- Maximilian Alexander - Anna geborene Reimann, Gartendirektor, gestorben in Saarau
Kinder von c. :
- Paul Rochus städtischer Garteninspektor Kattowitz - Gärnter im Schloß Tillowitz
- Liesel (Schwester Siegismund), Borromäerin (Nonne), Trebnitz
- Maria verehelichte Oberpostinspektor Keilich in Saarau
- Magdalena, Lehrerin, Ursulinerin (Schwester Canisia) gestorben in Schweidnitz
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Start diese Stammbaumes: Voreltern: Johann Christoph Sallmann, Inhaber in Groß-Schoenau bei Schlukenau in Boehmen Hovuspacher Herrschaft. Dessen Sohn: Joseph Sallmann, getraut in Schoenau (4 Meilen = ca. 30km hinter Bautzen) mit Anna Maria Franze, Tochter des Johann Christoph Franze, Inhaber in Schoenau getraut in Schoenau (- Berzdorf?) 13.01.1777 deren Kinder:
- Johann Joseph
- Franz Anton
- Anna Franziska
- Johann Joseph Alois
- Ambrosius 25.03.1784
- Philipp
- Veronika
- Bernard
- Magdalena
- Theresia
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Paten von Otto Sallmann gemäß Taufzeugnis [am 09.11.1810]
- Herr Oberamtshofrichter Christian Siegismund v. Dammnitz
- dessen Gemahlin Christiane Frederike, geb von Jeschky
- Frau Apotheker Maria Henriette Werner, geb Kappler 09.11.1810
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Notizen aus dem Lebenslauf Großvater Schmoll
Bürger, Erbsaß und Stadtverordneter Johann David Schmoll, bei der im Jahre 1806 unglücklich erfolgten Belagerung von Breslau durch einen Schuß von der Stadt aus getoetet.
Frau: Maria Rosina, geborene Wutka, 37 Jahre verheiratet, 27 Jahre Witwe, 3 Tage krank. Altersschwach gestorben 25.07.1833 mit 84 Jahren 3 Monaten, beerdigt 29.07.1833 am Maria Magdalenen Gottesacker (Friedhof) vor dem Ohlauer Tor.
Johann David Schmoll, Sohn der vorigen: Frau: Maria Rosina, geborene Scholz, geboren in Huben am 12.02.1774, getraut 1797. 42 Jahre verheiratet, 5 Kinder, 2 jung gestorben, 3 Toechter lebten: Eleonore, Elisabeth und Rosalie (*18.07.??)
Vorfahren mütterlicherseits [v. Johann David Scholl]. Die Familie war vor 3-400 Jahren als Altenburger Wenden bei Breslau eingezogen.
- Urgroßvater war Johann David Schmoll
- Sein Sohn Johann David Schmoll, Bürger und Hausbesitzer, auch Stadtverordneter in Breslau *28.02.1772. Ehefrau Maria Rosina, geborene Scholz, *12.02.1774 gestorben 09.03.1843; Trauung 03.01.1797.
Deren Brüder :
- David Scholz Großwirtschaftsbesitzer in Huben - kinderlos
- Adam Scholz - Schoene Wirtschaft in Guben. Sohn Christian im Polenkrieg blessiert, gestorben 28 Jahre alt.
- Hans Scholz in Lehmgruben - große Wirtschaft dem Stiefsohn Scholz übergeben, selbst kinderlos.
Schwestern von Johann David Schmoll:
- Marie Elisabeth genannt Muhme Liese - Neudorf, unverheiratet, lahm
- Elenore, verwitwete Erbsaß Roething (Roetche) geborene Schmoll; 3 Toechter:
- Elisabeth, verehelichte Erbsaß Bischof (NEUDORF)
- Elenore, verehelichte Erbsitz Goltert - Neudorf
- Rosina, verehelichte Schliebs - Neudorf
Urgroßvater Johann David Schmoll hatte ein Haus mit 48 Stuben (vermietet). Nach Tante Welans Aussage hatte Adam Scholz 3 Toechter:
- Marie - pockennarbig
- Mernert Besitzung
- Berndt - Frau Besitzung
Wachtmeister Scholz Frau Preslau, unvollständig. Die Großmutter Rosina Schmoll, geborene Scholz, wurde mit 9 Jahren Waise und ist von ihrem Bruder Adam erzogen worden.
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Urgroßvater Johann David Schmoll, promoviert, auch Lazareth Inspektor; lag auf der Ofenbank, als er erschossen wurde. Das Besitztum wurde überhaupt von Preußen niedergeschossen, damit sich der Feind nicht verstecken konnte. 1805-1807. Die Bewohner waren in die Strehlener Gegend (Großburg) geflüchtet. Bei Ihrer Rückkehr fanden sie nur noch Trümmer. Großmutters Gesangbuch - Sammet mit Silberbeschlag - , das sie als Braut gehabt, schwamm im Keller. Es mußte neu aufgebaut werden und der Urgroßvater Johann David Schmoll wurde in einem neuen Backtrog - da sie keinen Sarg hatten - gelegt und nur in den Grund vermauert. Das Grab wurde mit Kanonenkugeln ausgemauert. (1806 oder 1807)
Belagerung von Breslau. Sein Frau starb am 25.07.1833 (Marie Rosina Wutka)
Großvater Johann David Schmoll, geb. am 28.02.1772 hatte 3 Toechter:
- Rosine Elenore, verehelichte Pastor Welan - Schleife Oberlausitz, * 12.01.1812 und starb am 13.06.1904
- Johanne Elisabetha verehelichte Pastor Sallmann Herrmannsdorf, * 06.07.1814 und starb am 26.07.1872
- Rosina Dorothea, genannt Rosalie, unverheiratet, * 18.07.1818 und starb am 04.01.1873
2 Kinder v. Joh. David Schmoll waren klein als sie starben, David und Dorothea (Flora und Bräune)
Er starb am 09.05.1839 - Himmelfahrtstag - nach dem er schon immer gefragt hatte, 67 Jahr alt. Das Schmoll'sche Grundstück wurde 1847 an Püschel für 12.500 Thaler verkauft. Hypothekenschulden waren 2.600 Thaler, Mitgift 3.300 Thaler. Püschel bekam 1 Jahr später 24.000 Thaler. Besitzung vor dem schweidnitzer Tor - Schweidnitzer Anger, wo jetzt der Hauptbahnhof ist.
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Aufzeichnung aus dem Tagebuch meines seligen Vaters Gustav Otto Sallmann:
1. Mai 1839 Herr Schmoll krank 3. Mai Herr Schmoll war kränker geworden 8. Mai Herr Schmoll viel kränker
10. Mai früh 6.00 Uhr schickten Schmolls zu mir und ließen den Tod von Vater Schmoll, der gestern abend 11 1/4Uhr erfolgt war, mir melden. Ich ging sogleich hinaus und erfuhr, daß sein Atem immer schneller gegangen, der Angstschweiß sich eingefunden und er bei sanften Roecheln verschieden war im Beisein aller seiner Kinder.
Ich besorgte die Anzeige beim Bezirksvorsteher, Polizei, Kirche, kaufte den Sarg (13 Thaler) und Abends nach 6 Uhr half ich mit bei seiner Secierung, die vom Bruder Max und Herrn Dr. Burchard jun. unternommen wurde. Das Innere, die Lunge - zu beiden Seiten ganz verwachsen, war noch warm. Auch wurde der Leistenbruch genauer untersucht. Der Verstorbene war, als er einen Gegenstand von dem Schrank (oder Ofen) nehmen wollte, von der Pritsche gefallen.
12.05.1839 Sonntag, gegen 4.00Uhr war das Begräbnis von Vater Joh. David Schmoll - 67 Jahre alt, auf dem Magdalenen Kirchhof vor dem Ohlauer Tor (Glacis) Feldstraße. Prediger Laffert tat mir den Gefallen, eine Grabrede zu halten und die Paventaxion. Die Leiche wurde offen getragen. Im ersten Wagen war die Witwe, Laffert, der Curator der Witwe, Neugebauer und Leonore, im 2. Elise und Rosalie, die Muhme (Schwester des Vaters) und ich. Im 3. Radje (wohl Roetsche) mit Ihren beiden Toechtern. Alle waren sehr gefaßt, fast mehr gefaßt als ich geglaubt und gewünscht hatte.
Nachher Kaffee und wie vorher Wein und Kuchen. Auf dem Kirchhofe Gesang von den Choralitten, das sogenannte Siechentorsingen. Bei der Kirche allein betrugen die Kosten 40 Thaler. Vater Schmoll hat den Ruf eines christlich frommen, strengen aber rechtlich, redlichen Mannes mit in das Grab genommen.
Donnerstag 9. März 1843 früh fünfeinhalb Uhr entschlief Frau Maria Rosina Schmoll (geborene Scholz) aus Huben. In der Nacht vom 04./05. März war sie krank geworden. Sie hatte im Tauwetter einer Beerdigung beigewohnt, nasse Füße bekommen und sich erkältet. Schwindelanfälle. Herr Dr. Burchard jun., der sie behandelt, hatte ihr bald zur Ader gelassen und gehofft, daß ihr rheumatisches Fieber bald aufhoeren und sie besser werden würde. Noch am 08.03. hatte er alle Hoffnung gehabt ihr zum Schwitzen verordnet u.s.w., doch nachts 1 Uhr fing sie sehr zu roecheln an. Elise weckt die anderen. Lenore geht zu Burchard. Die Muhme (Schwester des Vaters) wird geholt. Senfpflaster werden gelegt u.s.w. entschläft sie sanft. Ich fand alle 3 Toechter und die Muhme (Schwester des Vaters) früh gegen 7.00 Uhr, da sie mich bald von dem Tode benachrichtigt hatten, bei der Entschlafenen. Rührend war die Szene, als die 3 Schwestern auf mein Ermahnen sich Liebe und Eintracht versprochen und weinend sich in die Arme fielen. Herr Neugebauer kam hin und übernahm die Besorgung beim Bezirksvorsteher, ich die beim Prediger Laffert und Senior Berndt. Für Laffert übernahm ich auch dessen Nachmittagspredigt für künftigen Sonntag, da er an diesem Tage das Leichenbegängnis für die Verstorbene abhalten soll. Bei Senior Berndt bestellte ich das Leichenbegängnis der 4. Klasse, da es nur 15 Silbergroschen mehr kostet als ohne Leichenwagen, aber statt 8 mit 12 Portanten (Trägern). Großvaters Schwestern: Muhme (Schwester des Vaters) Kätchen und Muhme Liese (lahmeTante Rosalie hatte bei ihr in der letzten Zeit (Parentation = Leichen- und Trauerrede, Abdankung) geschlafen und die Muhme hatte ihr dafür etwas Geld vermacht.
12.03.1843 Sonntags: Ich hielt nachmittags unter Gottes Beistand meine Predigt bei Salvator über Phil. 3 12-14 bei einer noch ziemlich vollen Kirche. Nach 3 Uhr war das Leichenbegängnis der Mutter Schmoll. Es waren viele Leute auf dem Kirchhofe Magdalenen Kirchhof vor dem Ohlauer Tore - Glacis Feldstraße) Laffert sprach recht gut. Der Seligenchor sang schoen. Die Witterung war frühlingsmäßig und das Begräbnis überhaupt anständig. Leonore konnte nicht mehr weinen. Rosalie und Elisabeth konnten es und letztere unter Schluchzen beim Hineinwerfen von Erde in das Grab der Mutter rief laut: "Meine gute Mutter"!
Wir waren noch später zusammen im Trauerhause. Dann bedankte ich mich beim Kaufmann Lewi für den Wagen, den er geborgt hat. Herr Prediger Laffert hatte auf seine Rechnung für das Begräbnis der Frau Schmoll seine Leichenrede mit 2 Thalern aufgesetzt, während ich ihm die Nachmittagspredigt abgenommen hatte und daher hoffte, er werde für die gehaltene Grabrede nichts aufsetzen.
Großvater Johann David Schmoll, gestorben 09.05.1839 am Himmelfahrtstage, nachts elf dreiviertel Uhr. Die Lunge war am ersten Flügel durch den Fall vor einem viertel Jahr eingerissen. Großvater wollte die Büchergrathe vom Ofen nehmen und fiel mit Stuhl um. 69 Jahr, setiert grau-seidenes Sterbekleid und schwarzes Jäckchen.
Kleider von Frau Pastor Sallmann schwarzes Atlaskleid als Braut, braunes Seidenkleid regenbogenfarbiges schwarzes Thibetkleid, Damastkleid, Lamekleid, blaugrau carriertes, mit Besatz unten.
Die Schmoll'sche Besitzung wurde 1859 verkauft.
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Beerdigung der seligen Großmutter Charlotte Henriette Sallmann geb. von Kloppmann in Muskau, Oberlausitz
Am 02.01. früh 10Uhr 1837 mit den sämtlichen Schützen. Einstweilen die Gute, es immer wünschte, nicht in die bloße Erde begraben sein zu wollen, in die Opitzsche Gruft beisetzen lassen, wo ich den Sommer, so schrieb Onkel Wilhelm -, ein gewoehnliches, gemauertes Grab machen lassen werde.
Der Organist hat im Bu...che (?) "Jesus, meine Zuversicht" geblasen und an der Gruft wurde das Lied gesungen nehbst Begleitung der Instrumente "Auferstehe, ja auferstehe". Jetzt ruhen beide Großeltern mit Tante Adelheid in ihren eigenen Gruft, daneben Tante Dunkel und nicht weit davon Onkel Max.
12.04.1926 Anmerkung J. S.:
Bald nach dem Heimgang ihres Mannes Gerhard Ernst v. Kloppmann, Erb-, Lehn- und Gerichtsherrn auf Jerischke wurde die hinterlassene Witwe Christiane Charlotte geborene Kruschwitz (von Tschischwitz -Czichwitz) von dem Vormund ihrer drei Kinder bestürmt, das Rittergut Jerischke zu verkaufen. Er hatte, wenn ihm dies gelänge, von dem Käufer zur Belohnung eine vierspännige Equipage versprochen bekommen. Die arme Witwe bekam alles in allem 12.000 Thaler. Schon im nächsten Jahr aber verkaufte der neue Besitzer, der Schuft, allein für 40.000 Thaler Holz. Der Vormund aber konnte dafür aus Gewinnsqual lange nicht ersterben!! - Großmutter Rosina Scholz verehelichte Schmoll, Guben, mit neun Jahren Waise, erzogen bei ihren Bruder Adam Scholz in Guben. Der andere Bruder in Guben hieß Christian. Hans Scholz in Lehmgruben war auch ihr Bruder. Die Mutter von Johann David Schmoll, unsere Urgroßmutter, hieß Eva. Ersterer war Leutnant gewesen und im Krieg Magazininspektor. Er hat den siebenjährigen Krieg mitgemacht und seine Eltern hatten die Todesnachricht erhalten und trauerten um ihn, als er eines Tages, als die Eltern - wohl die Mutter - auf dem Felde waren, gesund heimkehrte. Beim Anblick der Eltern, so erzählt Tante Welan, fragte er, von ihnen unerkannt: "Um wen trauert ihr denn?" Und als er hoerte, daß sie um ihn Leid trügen, gab er sich zu erkennen und es folgte ein freudiges Wiedersehen.
Im Stadtarchiv in Breslau ist ein Buch über die Belagerung von Breslau 1806 durch die Franzosen. Dort sind die Namen der Verwundeten angegeben. Es waren sehr viele. Nr. 18 steht:
Erbsaß Schmoll, vormals Schweidnitzer Tor Laesion der einen Grund und Land. Das ist unser Urgroßvater, von dem es hieß, daß er auf der Ofenbank lag und erschossen wurde. Er war aber nur schwer verwundet worden und starb wohl erst später. Er war Lazarethinspektor und konnte nicht mit nach Großburg fliehen. Im Backtrog beerdigt und beim Neubau in den Grund vermauert. Grab mit Kanonenkugeln ausgemauert. Die Großmutter von unserer Großmutter Sallmann ist eine geborene von Kettlern gewesen. Ebenso stammt Jacob, Herzog von Curland, geboren am 28.10.1610, gestorben 31.12.1682 aus dem Kettler'schen Hause.
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Schloss Strachwitz,
Koeniglich Pra...Leutant Rittergutsbesitz von Strachwitz und Geppersdorf bei Streheln, Baron von Pelet Narbone 1812 geboren in Goddentow bei Lautenburg ( Vater gestorben, Friedrich v. Pelet Nabone. Mutter gestorben Caorilien von Wedell, Geschwister und eine Schwester Frau Hauptmann von Orlich in Berlin, verheiratet seit 7 Jahren mit Malvina v. Witzleben, alt 31 Jahre aus Oels. Vater gestorben Friedrich v. Witzleben, Oberstleutnant, Mutter lebt in Pushwitz, Frederike, geb. v. Schmidt - Kinder:
1. Gerhard, 1845 im 6ten geboren in Friedeberg in der Neumark 2) Stephanie im 5. Jahre geboren zu Grunow bei preußisch Friedland in Westpreussen, 1928 schon alle entschlafen.
An den Koeniglichen Geheimen General-Postamtssekretär, (später Koeniglichen Geheimen-Oberpostrat und vortragender Rat im Ministerium). Herrn Gustav Dunkel und dessen verehrter Braut Fräulein Anna Mätzke, Wohlgeboren, Berlin.
Hochzeitsbrief
Hochgeehrtes Brautpaar,
Der gütigen an mich und meine Frau ergangenen Einladung zur Beiwohnung Eurer Hochzeit am 21. diesen Monats Folge zu leisten, werde ich leider durch die noetige Teilnahme an einer am 23. des Monats abzuhaltenden Conferenz gehindert, jedoch wird mein Geist an Eurem Ehrentage bei Euch sein und mein Herz wird nicht nur an diesem Tage, sondern jederzeit allen goettlichen Segen zu dem Liebesbunde Eurer Herzen wünschen, denn den Segen Gottes kann kein Prediger erteilen. Damit aber dieser mein Segenswunsch auch in Erfüllung gehe, muß ich Euch daran erinnern, daß nur diejenigen dieses Segens sich erfreuen koennen, welche die Wege gehen, die sie nach dem Worte Gottes gehen sollen zu ihrem eigenen Heil. Wollt ihr Euch darum nicht durch Eure Schuld um Euer Heil, um den Segen Gottes bringen, so laßt Euer täglich Gebet zu Gott sein, was Ps. 119, 104 steht. "Dein Wort macht mich klug, darum hasse ich alle falschen Wege." Ihr werdet dann die nur von wenigen erlernte schwere Kunst üben, froh zu sein allzeit, eine Kunst, die wir nach dem Willen Gottes zu üben verpflichtet sind, da Gott als der ewige Geist der Liebe diese Erde uns nicht zu einem Jammertal bestimmt, sondern uns berufen hat, seinen Segen zu ererben. Das Buch, aus welchem Ihr dieses Wort kennenlernt, die Bibel, ist sicher bereits in Eurem Besitz. Sollte das noch nicht der Fall sein, so bitte ich mir solches mitzuteilen, damit ich Euch dieselbe noch nachträglich als ein Hochzeitsgeschenk übersenden kann. So Gott will, gedenke ich vielleicht noch im Laufe dieses Jahres nach Berlin zu kommen und erlaube mir mich schon jetzt als Eurern zukünftigen Gast anzumelden. Sehe ich dann aus eigener Erfahrung, daß ihr froehlich seid allzeit, so werde auch ich mich innig freuen und was in Betreff Eures Hochzeitstages gilt: dies ist der Tag, den der Herr uns gemacht hat, lasset uns freuen und froehlich darin sein. Das wollen wir auch dann zur Richtschnur unseres Verhaltens nehmen.
Euren hochverehrten, lieben Eltern bitte ich, mich nebst meiner Frau bestens zu empfehlen, und unseren innigen Dank für deren gütige Einladung zu Füßen zu legen.
In treuer Liebe und aufrichtiger Hochachtung Euer in Hoffnung steht's froehlicher Oheim
Otto Sallmann
Pastoren in Herrmannsdorf:
1. Birkner, berufen durch 2. den Freiherrn v. Mudrach auf Strachwitz, Herrmannsdorf und Rathen. Ihm folgte: Carl Wilhelm Nürnberger, dann dessen Sohn Karl Nürnberger berufen vom Grafen v. Haugwitz auf Strachwitz und Rathen, Herrmannsdorf und Herrn Reichsgrafen von Malzan auf Lissa, hierauf die Pastoren Bohrmann und Berger, welcher letzterer im Jahre 1834 infolge seiner Weigerung, fernerhin keine Amtshandlung aus anderen evangelisch-unierten Gemeinden zu verrichten, seines Amtes entsetzt wurde. Ihm folgte Pastor Urbatsch Nach dessen Tode i. J. 1842 während einer 3jährigen Vacanz der fingierte General-Subst. und Lektor bei Maria Magdalena in Breslau, Gustav Otto Sallmann *1810 den 30.10. und welcher von der koeniglichen Regierung als Administrator der Parochie vom 27.10.1845, da die Patrone sich nicht einigen konnten, zum Pastor hierselbst berufen wurde.
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Familiengedenktage:
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04.01.1873 V
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Tante Rosalie
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12.01.1812*
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Tante Welan
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15.01.1817*
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Herr Goldert
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01.2. 1817*
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Onkel Welau
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03.02.1920
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25jähriges Amtsjubiläum
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05.02.1812*
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Onkel Kurt
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12.02.1774*
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Großmutter Schmoll
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27.02.1876*
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Frl. Emma Kohl
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27.02.1923
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Martin (Langer) ordiniert
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28.07.1772*
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Johann David Schmoll
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09.03.1843 V
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Großmutter Schmoll
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10.03.1895 V
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Fr. Rector Neugebauer
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15.03.1891 V
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Postmeister Max Sallmann
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18.03.1855*
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Schwester Bertha 1AEDg
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19.03.1928 V
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Fr. Szez
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20.03.1899*
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Ruth Langer
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20.03.1887
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Max (-Paul Willi) getauft
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20.03.1902
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Max-Paul Willi confirmiert
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20.03.1902
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Großpapa confirmiert
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24.03.*
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Geheimer Oberpostrat Gustav Dunkel
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25.03.1784*
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Großvater Ambrosius Sallmann
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26.03.1916
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Lotte (Sallmann) confirmiert
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29.03.1821*
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Onkel Max
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04.04.*
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Cousine Anna Sallmann IAEEC(?)
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05.04.1903
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Lenchen + Lotte Horn confirmiert
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07.04.1896
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Liesels Hochzeitstag
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07.04.1892 V
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Onkel Welan
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17.04.1891
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Liesel confirmiert
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19.04.1869
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Papa ordiniert
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19.04.1926 V
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R. gestorben
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23.04.1873
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R. ordiniert
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23.04.1928*
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Christoph Langer 26.04.1909* Georg Schwetter (?)
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26.04.1909*
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Georg Schreller
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27.04.1903*
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Gerhard Langer
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01.05.1880 V
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Tante Adelheid
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01.05.1901
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25jährig. Jub. von Emma
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05.05.1901*
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Hanna Langer (Mutter der Christa Schoenfelder)
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05.05.1929* und Taufe
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Herta Schoenfelder (Schwester der Christa Schoenfelder)
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08.05.1888*
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Lena Rosenberg, geborene Sallmann
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12.05.1867
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Bruder Paul (Richard Oskar) confirmiert
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18.05.1876 V
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Vetter Hugo S. Muskau 1AEBB
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29.05.1928
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Taufe von Christoph
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30.05.1877 V
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Cousine Marie Schilling (1AEBe), geborene Sallmann Oberpostsekretär gestorben
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02.06.1891*
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Nichte Elisabeth
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02.06.1924 V
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kleine Renate
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06.06.1781*
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Großmutter S.(allmann ?)
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09.06.1927
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Hochzeit v. Martin Langer u. Dora Schindler
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10.06.1888
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Lenchen getauft
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13.06.1904 V
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Tante Welan in Goerlitz
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01.07.1901*
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Dora Schindler
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06.07.1814*
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Mamma (Johanna Elisabeth Schmoll)
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18.07.1818*
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Tante Rosalie
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20.07.1781*
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Großmutter Sallmann geborene v. Kloppmann
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25.07.1920*
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Hans Joachim Sallmann
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25.07.1838*
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Schwager Louis
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26.07.1872 V
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Mamma (Johanna Elisabeth Schmoll)
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29.07.1897*
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Martin Langer, Maritha Herwig
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30.07.1846*
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Vetter Max Till
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31.07.1851*
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Schwester Martha
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03.08.
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Tante Mathilde
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04.08.1927
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Hochzeit v. Victor und Hanna
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05.08.1844
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Vetter Hugo in Muskau geboren
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07.08.1814*
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Tante Adleheid
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11.08.*
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Fr. Schonherr
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12.08.1899
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Alfred Langer - Hochzeit
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13.08.*
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Maria Keller Lublinitz
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16.08.*
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Städtischer Gartendirektor Paul Sallmann
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26.08.*
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Else Sallmann, geborene Knaake
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26.08.1890*
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Fr. Knaake geboren
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27.08.1903*
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Gretel Warkus
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28.08.1847 V
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Großvater Ambrosious Sallmann
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03.09.1807*
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Onkel Wilhelm (?)
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03.09.1849
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J. Tauftag
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05.09.1886 V
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Tante Therese Dunkel
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06.09.1890 V
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Cousine Ida Sallmann 1AEBc
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06.09.1926 V
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Schwester Emma 1AEDb
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07.09.1887 V
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Onkel Max Sallmann Doctor
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16.09.1877 V
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Schwester Martha 1AEDe
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16.09.1899 V
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Schwager Louis Langer
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16.09.1921 V
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Schwager Julius Horn
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20.09.1887 V
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Papa Gustav Otto S. 1AED
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23.09.1808*
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Tante Therese Dunkel
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27.09.1877*
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Max Horn 1AEDgB
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30.09.1908*
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Maria Langer
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03.10.1846*
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Schwester Emma 1AEDb
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03.10.1863*
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Hubert Rosenberg (Mann v. 1AEDFb)
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04.10.1863
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J. confirmiert
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06.10.1861
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Schwester Annchen confirmirt
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08.10.1865
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Schwester Martha confirmiert
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07.10.1854*
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Wilhelm Sallmann in Muskau jetzt in Amerika 1AEBF
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11.10.1900*
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Pastor1. Victor Schoenfelder
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19.10.1919
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Trauung von Max Sallmann und Else Knaake
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15.10.1911 V
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Schwester Annchen
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17.10.1875
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Verlobung von Schwester Annchen
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19.10.1862*
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Schwägerin Auguste
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22.10.1876*
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Liesel geboren
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25.10.1924
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Hochzeit von Lotte Horn(s)
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25.10.1900*
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Nichte Lotte Sallmann
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30.10.1810*
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Papa geboren
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31.10.*
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Cousine Marthe Lublitz
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06.11.1848*
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Schwager Julius Horn
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08.11.1867 V
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Tante Charlotte Till
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08.11.1868*
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Richard Langer
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10.11.1813
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Fr. Rector Neugebauer
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12.11.1868*
|
Agnes Hoffbauer
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15.11.1921
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Lenchens Hochzeit
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17.11.1845
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Trauung unserer Eltern (Gustav Otto S. & Johann Elisabeth Schmoll)
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28.11.1923 V
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Bruder Paul S. 1AEBDF
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01.12.1850*
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Marie Sallmann in Muskau 1AEBe
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02.12.1845*
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Cousine Ida Sallmann in Muskau 1AEBc
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04.12.*
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Emilchen
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13.12.1815*
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Tante Veronica Antonie Sallmann 1AEg
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17.12.1847*
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Schwester Annchen 1AEDc
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17.12.1875
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Hochzeit v. A. und B.
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15.12.1888*
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Charlotte Horn 1AEDga
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27.12.1836*
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Großmutter Sallmann, geborene v. Kloppmann
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29.12.1886*
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Neffe Max Sallmann 1AEDFA
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30.12.1880 V
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Onkel Kurt
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1. Informationen von dem Nachfahren A. Wagner 2. Informationen/Ergänzungen von der Nachfahren Christa Schoenfelder
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Abschiedsbrief vom 04.12.1923 von Leopold Schoeller/Dresden
Liebe Frau Sallmann
Als Strachwitzer Kind nehme ich hier die Feder zur Hand, um eines Mannes zu gedenken, der in seiner Art und in seinem Wirken seit frühester Jugend in meiner Erinnerung mit Strachwitz verknüpft ist, mir, wie so vielen anderen, unvergeßlich für immer. Durch meine Schwester wurde mir eben die Nachricht von dem Heimgange ihres Mannes zuteil, und bitte ich Sie, sowie ihre Familie, mein allertiefstes Beileid entgegennehmen zu wollen. Ich kann mitfühlen, was der Verlust dieses Familienhauptes für Sie bedeutet und wie er in ihrem Kreise fehlen wird.
Zu selten war es mir leider vergoennt ihn in letzter Zeit zu sehen, gerne hätte ich Ihren Mann noch oefter in Mochbern während seines von Krankheit und Leiden so sehr getrübten letzten Aufenthaltes begrüßt. Es waren ihm hoffentlich allzu große Qualen vor seinem Hinscheiden erspart geblieben. Wie meine Schwester mir schrieb, hatten die meisten Strachwitzer in treuer Anhänglichkeit sich zur Beerdigung eingefunden, um ihm den Verstorbenen aus einem von warmer Dankbarkeit gefüllten Herzen Gott die letzte Ehre zu erweisen. Lange Jahre hatte er hindurch mit bewundertswerter Aufopferung und Hingabe an der Entwicklung und Verbessrung der Wirtschaft gearbeitet. Es kann diese Lebensarbeit voller Mühen und Sorgen nur einer verstehen, der ihn täglich von früh bis spät bei emsiger und unermüdlicher Arbeit beobachtet hat ein wahrlich seltenens Beispiel von Gewissenhaftigkeit und Selbstlosigkeit, ein Vorbild für die jetzige und kommende Generation.
Leider ist ihm während seines Lebens der gebührenende Dank nicht zuteil geworden, für alles das, was er den Nachfolgern hinterlassen, was er für unsere Familie geschaffen hat. Das menschliche Schicksal will es nicht anders, daß man sich an den Erfolg seines Lebenswerkes erfreuen kann, in dem Maße, als man es verdient. Es war eine zu harte Zeit, die langen Kriegsjahre und die noch trostloseren darauf, die ja in ihrem Elend noch immer nicht den Hoehepunkt zu erreichen scheinen.
So war es ein von Trübsal und Leid zu rechlich erfüllter Lebensabend für den Heimgegangenen. Wir jüngere Generation werden in besseren Zeiten dann wohl die Früchte und Erfolge seines Wirkens so recht auf dem schoenen erkennen koennen. So war es eine von trübsal und Leid zu reichlich erfüllter Lebensabend für den Heimgegangenen. wir Jüngere Generation werden in besseren Zeiten dann wohl die Früchte und Erfolge seine Wirkens erst recht mit dem schoenen Strachwitz erkennen koennen.
In steter Erinnerung bleibt auch sein warmes, mitempfindendes Herz für uns Kinder.
Ihrer Schwägerin sowie Ihren Kindern bitte ich gleichfalls meine herzliche Teilnahme übermitteln zu wollen.
Es drückt Ihnen die Hand
Ihr Leopold Schoeller
Abschrift 13.01.1928
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